Das Präsidium der SPD
Das frisch gewählte Präsidium der SPD beim Dresdner Parteitag: Schatzmeisterin Barbara Hendricks, die stellvertretenden Parteivorsitzenden Klaus Wowereit, Hannelore Kraft und Olaf Scholz, SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles, SPD-Parteivize Manuela Schwesig, SPD-Chef Sigmar Gabriel und der EU-Beauftragte Martin Schulz (von links nach rechts). (Bild: Marco Urban)

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Gäste,
wir laden Sie und Euch herzlich ein zum Ordentlichen Bundesparteitag 2011 vom 4. bis 6. Dezember in der STATION-Berlin.

Zwei Jahre nach dem Dresdner Parteitag und zwei Jahre vor der nächsten Bundestagswahl wollen wir wichtige Weichen stellen: für die Sozialdemokratie, für unser Land und für alle Menschen, die hier leben und arbeiten.

Die andauernde Finanzkrise prägt diese Zeit. Wir wollen mit dem Parteitag 2011 deshalb vor allem deutlich machen: Die SPD steht für den Primat der Politik. Sie ist der Garant für soziale und demokratische Politik in Deutschland. Die Lebensbedingungen von Menschen, Gesellschaften und Staaten sind gestaltbar, wenn Politik mutig, entschlossen und zukunftsorientiert handelt. Wir sind dazu bereit und haben dafür Vorschläge in den zentralen Politikfeldern erarbeitet. Sie sind Bestandteil dieses Einladungsheftes.

Mit dem Dresdner Parteitag haben wir nach der Wahlniederlage 2009 einen Prozess der Aufarbeitung und Erneuerung begonnen.

Wir haben intensiv untereinander und mit gesellschaftlichen Interessengruppen und vielen Einzelpersönlichkeiten diskutiert. Dabei haben wir viele neue Erkenntnisse und Erfahrungen gemacht. Wir haben uns inhaltlich und thematisch neu aufgestellt. Mit Freude und Zufriedenheit blicken wir dabei auf die Wahlen in diesem Jahr zurück. Alle Landesregierungen unter sozialdemokratischer Führung oder mit sozialdemokratischer Beteiligung sind von den Wählerinnen und Wählern bestätigt worden, zwei Unionsministerpräsidenten wurden abgelöst. Wir sind also ein gutes Stück vorangekommen. Trotzdem bleibt noch viel zu tun, denn in zwei Jahren wollen wir wieder Regierungsverantwortung für Deutschland übernehmen und den Bundeskanzler stellen. Der Berliner Parteitag hat dafür eine zentrale Bedeutung. Wir freuen uns über Euer und Ihr Interesse und Eure und Ihre Teilnahme.

Eine besondere Ehre ist es für uns, dass vor Beginn des Parteitages unser Altkanzler Helmut Schmidt und anschließend – nach der Eröffnung – der Vorsitzende unserer norwegischen Schwesterpartei, Ministerpräsident Jens Stoltenberg, zu den Delegierten und Gästen sprechen werden.

 

Ein Parteitag ist nicht nur Ort politischer Beschlüsse. Er ist auch Treffpunkt von Freunden, Wegbegleitern und Interessierten.

Deshalb wünschen wir Ihnen und Euch nicht nur interessante Beratungen im Plenum, sondern auch bei allen anderen Angeboten rund um die förmliche Tagesordnung des Parteitages bewegende und persönliche Erlebnisse, die unsere Parteitage immer ausgezeichnet haben. Auch dazu finden Sie und findet Ihr weitere Informationen in dieser Einladung.

Herzlich willkommen zum Bundesparteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands!

 

 

Zentraleinheit der Diaspora der Republik Democratischen Congo

 

Presse-und Öffentlichkeitsarbeit

 

Claudia B.Finant